Versengold

Immer Schön Nach Unten Treten Songtext / Lyric


Versengold - Immer Schön Nach Unten Treten Songtext


Des Königs Suppe war versalzen, ja verdorben war sein Mahl

Da schlug er seinen Kammerherrn von hier bis zum Ural

Der Kammerherr hielt brav sich hin, er hatte keine Wahl

Ja so ist das mit der Obrigkeit, sie ist manchmal brutal

Der Kammerherr lief klar sogleich zur Küch herab, hinein.

Und schlug dem Koche ungehalten fast den Schädel ein.

Der Koche voller Schmerz und Gram sich einen Löffel nahm

Und packte sich den Küchenjungen, der ihm nicht entkam



Immer schön nach unten treten und dabei nach oben schaun

Fleißig für die Ordnung beten – Gott vertraun!



Der Küchenjunge, grün und blau, trat eifrig nach dem Hund

Und shclug mit seiner Knute dann den armen Köter wund

Der Hund lief jaulend in die Stadt und in den Pfaff hinein

Dem biss er herzhaft ins Gemächt, weit hörte man ihn schrein

Der Pfaffe blies sogleich seinem Messejung den Marsch

Versohlte ihm nicht ohne Lust den blanken Bubenarsch

Der Messejung lief zur Stadt und in dem Straßendreck

Trat er einem alten Weibe voller Frust den Gehstock weg






Immer schön nach unten treten und dabei nach oben schaun

Fleißig für die Ordnung beten – Gott vertraun!



Die alte Frau entrüstig sich zum Bettler wandt

Und schlug dem Kerl mit ihrem Gebehelf auf Kopf und Hand

Der Bettler voller Schmerzen wurde zornig und gemein

Und stellte einem armen, blinden Krüppelkelr das Bein

Und das war der Moment, wo die Geschichte just begann

Denn hier fing das Problem um die Verkettung richtig an



Denn der blinde taumelte verstört, verdammt verwundert und verwirrt

Bestimmt gar hundert Schritte in die Stadt die Marktplatzmitte

Ließ die Hände panisch walten, wollte links und rechts sich halten

Griff nach unten, griff nach oben, griff nach Leibern und Garderoben

So keuzte er mein Lauf, er fiel hin, ich hob ihn auf

Und dabei ist es passiert, dass er reichlich irritiert

Der wunderschönen Magd die grad zufällig vorbei ging

An den wunderschönen Hintern packte und ne Weile hing

Ja und als er wieder stand, ja da tauchte er mal eben

Ab ins Marktvolk wo er schrie "Herrjeminee, das war doch ich doch garnicht ich!

Nein, dass war der blinde Krüppel, der hier grade Ausreiß nahm

Und ich kann dir auch erzählen, wie es zu dem Unglück kam"



Immer schön nach unten treten und dabei nach oben schaun

Fleißig für die Ordnung beten – Gott vertraun!

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