Versengold

Grau Sind Die Schwingen Songtext / Lyric


Versengold - Grau Sind Die Schwingen Songtext


Lange der Winter vergangener Tage

Trug war die Liebe im Licht

Gekreuzigt das Land an erstickender Sage

Beschattet von Furcht die den Segen verspricht

Blutend so viele in Ehren gegangen

Weinend verstummte die Welt

Vergessen so vieles das Raunende sangen

In Lüge der Zauber des Lebens entstellt



Weiß all die Geister, Vergessenheit mahnen

Grau sind die Schwingen der Krähen

Schwarz all die Kleider im Antlitz der Ahnen

Erden die Pfade wir gingen und gehen






Sanft sind die Winde so furchtlos die Seelen

Stürmisch das Herz ihrer Wut

Donnernd die Rufe erwachend die Kehlen

Atmend die Kräfte nun offener Glut

Lodernd die Flammen der Feuer der Hohen

Stark ist das Blute der Erben

Frühling belebt nun so machtvoll die Lohen

Geweiht ist der Winter zum sterben



Grau all die Geister, Erinnerung mahnen

Grau sind die Schwingen der Krähen

Grau all die Kleider im Antlitz der Ahnen

Wachsend die Pfade wir gingen und gehen



Blühend erleuchten so heilig die Haine

Sprudelnd die Quellen der Macht

Singend ertönen in Stimmen die Steine

Liebend umarmt in geborgener Wacht

Sehnsucht erhebet all ruhende Leiber

Schweigen und Taubheit verwehn

Hell klinget Lachen der wildschönen Weiber

Klar wird die Tiefe der heilenden Seen



Schwarz all die Geister, ewiglich mahnen

Grau sind die Schwingen der Krähen

Weiß all die Kleider im Antlitz der Ahnen

Lebend die Pfade wir gingen und gehen

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