Janus

Was Uns Zerbricht Songtext / Lyric


Janus - Was Uns Zerbricht Songtext


Ist es nur die Illusion,
oder ist es schon, die Hoffnung die dort starb.
Ich hab soviele Fragen, doch statt etwas zu sagen,
schweigen wir zwei uns ins Grab.

Die Dämme brechen lautlos.
Das Wasser steht uns bis zum Hals.
Wir leugnen sturr die Kälte.
Ein Aufschub bestenfalls.
Das Ende naht, mit schweren Schritten
raubt es uns die Sicht auf das was uns zerbricht.
Sind deine Augen feucht, oder spiegeln sie die Sonne,
ihr gleisend helles Licht.

War das nur mein falscher Stolz, der brach wie morsches Holz.
Wie der Boden unter mir.
Unsere Welt, sie taumelt und sie fällt.
Und ich halt mich fest an mir.

Die Dämme brechen lautlos.
Das Wasser steht usn bis zum Hals.
Wir leugnen sturr die Kälte.
Ein Aufschub bestenfalls.
Das Ende naht, mit schweren Schritten, raubt es uns die Sicht.
Auf das was uns zerbricht.
Sind deine Augen feucht oder spiegeln sie die Sonne,
ihr gleisend helles Licht.
Hast du wirklich geglaubt, was der Sommer verspricht und der Herbst uns raubt.

Siehst du denn nicht, was uns zerbricht, was uns zerbricht?

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